13.07.2026

Blickfänger mit Mehrwert für Gastronomie und Hotellerie

Abbildungen: DWcollection

Ob Kuh, Koch oder Eisbecher: Auffällige Figuren entwickeln sich zunehmend zu einem Marketinginstrument für Gastronomie und Hotellerie. Richtig platziert, schaffen sie Aufmerksamkeit, stärken die Markenwahrnehmung und können Gäste gezielt zu Angeboten lenken.

Gäste gehen nicht dorthin, wo es am leisesten ist, sondern dorthin, wo sie etwas sehen, das ihre Aufmerksamkeit erregt. In Fußgängerzonen, an Ausfallstraßen, in Foyers und Hotelgärten wird Aufmerksamkeit zur härtesten Währung. Neben Licht, Architektur und Außengastronomie setzen immer mehr Betriebe auf ein Mittel, das eigentlich aus der Kindheit kommt: großformatige Figuren und Tiere – von der Kuh bis zum Koch, vom Pinguin bis zum Gepäckträger.
Blickfänger statt Plakatmüdigkeit


Wer durch die Innenstadt läuft, sieht vor allem eines: Wiederholung. Leuchtreklame, Roll-Ups, Plakate. Das Auge hat gelernt, daran vorbeizusehen. Eine lebensgroße Figur – sei es ein überdimensionierter Eisbecher, ein Barista oder ein bunter Fisch – durchbricht dieses Muster. Sie ist kein zweidimensionaler Hinweis, sondern ein Objekt im Raum. Menschen bleiben stehen, machen Fotos, schicken Bilder. Aus einem dekorativen Gegenstand wird ein analoger "Post" – mit organischer Reichweite.
Für Hotels kann eine markante Figur am Eingang oder in der Lobby zu einem wiedererkennbaren Merkmal werden. Der "Bär am Portal" oder die "Kuh im Innenhof" tauchen in Bewertungen, Social-Media-Posts und Wegbeschreibungen auf – und verankern das Haus im Gedächtnis.


Orientierung, Story, Zusatzumsatz


Figuren können weit mehr als nur "nett aussehen". Sie lassen sich gezielt in die Gästelenkung und Verkaufsförderung integrieren:



  • Zonierung & Orientierung: Eine Figur markiert den Weg zur Hotelbar, den Kinderbereich, die Terrasse oder die Vinothek – ohne Beschilderungsflut.

  • Themeninszenierung: Das Fischrestaurant signalisiert seine Spezialisierung schon auf dem Gehweg; das Familienhotel nutzt Tiere als roten Faden durch Lobby, Spielbereiche und Restaurant.

  • Impuls für Zusatzverkäufe: Eine Eisfigur am Eingang, ein Barista mit Coffee-to-go im Konferenzbereich, ein Koch mit Tagesempfehlung vor dem Bistro: Gäste werden subtil an Angebote erinnert, die sonst im Prospekt untergehen.


Entscheidend ist dabei die Platzierung. Figuren müssen im Bewegungsstrom stehen: dort, wo man automatisch vorbeigeht – nicht in der toten Ecke. Und sie brauchen eine erkennbare Funktion: Wegweiser, Fotopoint, Symbol für ein konkretes Angebot.
Marke zum Anfassen


Für die Hotellerie, die oft um emotionale Differenzierung kämpft, sind haptische Eye-Catcher ein unterschätztes Werkzeug. Sie geben abstrakten Markenwerten – "familiär", "verspielt", "genussorientiert" – ein Bild. Wer eine Figur wiedererkennt, erkennt das Haus wieder. In Zeiten, in denen Online-Buchungsportale Hotelbilder angleichen, kann genau diese physische Unverwechselbarkeit zum Argument werden.


DWcollection und andere Anbieter liefern dafür das Rohmaterial: wetterfeste, dreidimensionale Charaktere, die Gastronomie und Hoteliers in ihr eigenes Drehbuch einbauen können. Die eigentliche Kunst besteht nicht im Kaufen, sondern im Inszenieren: Wo steht die Figur? Was erzählt sie? Und – ganz pragmatisch – wie viele Gäste bleiben deswegen einen Moment länger und konsumieren mehr?


Figuren sind keine Zauberformel. Aber sie sind oft der erste Grund, warum jemand hinsieht. Und ohne Hinsehen gibt es kein Halten und keinen Mehr-Umsatz.


www.dwcollection.de